peok.
Zurück zum Blog
Personal CRM & Organisation · 1 Min. Lesezeit

peok – Wie ich dazu kam

Die Entstehungsgeschichte von peok: von einer einfachen Idee für spontane Treffen zu einem persönlichen Kontakte-Gedächtnis – datenschutzfreundlich, Standort EU.

Am Anfang stand eine ganz einfache Idee: eine App, in der man einen Zeitraum angibt und was man unternehmen möchte – und alle Freunde und Familienmitglieder bekommen automatisch Bescheid. Jeder kann dann direkt zusagen: „Ja, wir haben auch Zeit, wir sind dabei!"

Beim Weiterdenken tauchten schnell die ersten Fragen auf. Wie erreicht man die Leute überhaupt? Es gibt so viele Kanäle – E-Mail, SMS, WhatsApp, Signal und mehr. Da ich über die Jahre viel technisches Wissen aufgebaut habe, fiel die Entscheidung auf eine eigene App. Dafür brauchte es aber einen Ort, an dem die Personen, die man erreichen möchte, gelistet sind. Und genau daraus ist am Ende die Idee zu peok entstanden.

Als meine Idee bei Bekannten gut ankam, stand der grobe Plan. Das Ziel dahinter: etwas schaffen, das einfach funktioniert, einem Arbeit abnimmt und das Gedächtnis unterstützt. Wie oft habe ich mich schon gefragt: Wie heißt nochmal das Kind von Person XY? Was hatte ich ihr letztes Weihnachten geschenkt? Oder was könnte ich jemandem zum Geburtstag schenken?

Mit peok kann man sich das Leben erleichtern und Wissen über die Menschen im eigenen Umfeld dokumentieren – Wissen, das zur richtigen Zeit hilft, Beziehungen zu vertiefen oder in gemeinsamen Erinnerungen zu schwelgen.

Weil mir der Umgang mit persönlichen Daten wichtig ist, war von Anfang an klar: peok soll ein System sein, bei dem die Daten sicher liegen – deshalb auch der Standort EU.

Entwickelt habe ich die App zunächst hauptsächlich für mich selbst. Umso mehr hoffe ich, dass sie auch dem ein oder anderen hilft und Gefallen an der Idee findet.

Behalte die Menschen im Blick, die dir wichtig sind.

Kostenlos starten

Mehr erfahren